Demokratische Republik Kongo: Perspektiven für Strassenkinder in Kinshasa

In der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, Kinshasa, leben viele Kinder auf der Strasse. Die Regierung leistet keinen Aufwand, um diesen Zustand zu ändern oder diesen Kindern zu helfen. Die Jesuiten führen seit 1995 das Centre Monseigneur Munzihirwa (CMM), das eine offene Anlaufstelle für diese Strassenkinder ist. Die Kinder erhalten psychologische Unter­stützung, nötige Mittel für ihre Grundbedürfnisse und Hilfe bei der Reintegration in Fami­lien, Schule oder Berufsbildung. Lesen Sie hier mehr

- Sri Lanka

Stärkung der Teeplantagengemeinschaft

Teeplantagenarbeiterinnen und -arbeiter waren lange von nationalen Bildungsprojekten ausgeschlossen. Auch heute liegt die Verantwortung für ihre Ausbildung und Wohlbefinden mehrheitlich bei den Plantagenbesitzern. Das führt zu grossen Bildungslücken, Armut und Gesundheitsrisiken. Das jesuitische Centre for Social Concern (CSC) setzt sich für die Bildung der Kinder in und unterstützt die Erwachsenen in ihrer Weiterbildung. Lesen Sie hier mehr über dieses Projekt und wie Sie diese wertvolle Arbeit unterstützen können.

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- Kolumbien

JRS Kolumbien: Seit 30 Jahren begleiten wir den Aufbau von Wegen der Hoffnung

Hoffnung trotz Flucht und Gewalt: Seit drei Jahrzehnten steht JRS Kolumbien Menschen in erzwungener Migration zur Seite. Durch Schutz, Bildung und Gemeinschaft schafft die Organisation neue Perspektiven für eine gerechtere Zukunft.

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- Demokratische Republik Kongo

Projekt „Job Creator“ in der Demokratischen Republik Kongo: Neue Hoffnung

Die Kivuregion im Osten Kongos ist seit Jahrzehnten von Gewalt und Vertreibung geprägt. Das von Jesuiten-Weltweit unterstützte Projekt Job Creator bietet jungen Menschen wie Fatuma eine Ausbildung und die Chance, ihr Leben neu aufzubauen.

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- Lesetipp

Weihnachtsausgabe des Magazins 2025

Inhalt dieses Magazins: JRS SCHWEIZ Einsatz für Geflüchtete – damit ein Leben trotz Hürden gelingt   MYANMAR Nothilfe nach dem Erdbeben   JESUITEN 50 Jahre Einsatz für Glauben und Gerechtig­keit   SRI LANKA Bildung für Teepflückerinnen und ihre Kinder

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- Veranstaltungsinformation

Adventsanlass 2025

Auch dieses Jahr werden wir wieder einen Adventsanlass organisieren. Dieses Jahr haben wir einen Jesuiten aus Sri Lanka zu Gast, der uns vom Land und seiner Arbeit als Leiter des Projekt- und Entwicklungsbüros vor Ort berichten wird. Der Anlass wird am Donnerstag, 27. November 2025, um 16.30 Uhr im aki, Hirschengraben 86 in Zürich stattfinden.

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- Lesetipp

Herbstausgabe des Magazins 2025

Themen aus unserem Herbstmagazin: JRS SCHWEIZ Einsatz für Geflüchtete – damit ein Leben trotz Hürden gelingt   MYANMAR Nothilfe nach dem Erdbeben   JESUITEN 50 Jahre Einsatz für Glauben und Gerechtig­keit   SRI LANKA Bildung für Teepflückerinnen und ihre Kinder

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- Lesetipp

Die Osterausgabe des Magazins 2025

Aus den Themen unseres Osteragazins:   KALANGARAI INDIEN- Leuchtturm der Hoffnung   LIBANON – Was Ihre Spenden ermöglicht haben   POLEN – gesegneter Rettich und nasser Montag   MADAGASKAR- Leben jenseits der Postkartenidylle

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS)

Flucht ist kein Verbrechen

Der von der Trump-Administration verhängte Stopp der US-Auslandshilfe hat gravierende Auswirkungen auf humanitäre Programme weltweit. Betroffen sind auch Hilfsprojekte des Jesuit Refugee Service (JRS) in neun Ländern und damit das Schicksal von über 100.000 Geflüchteten.

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Musik verändert das Leben

Sonidos de la Tierra ist ein Sozialprojekt in Paraguay, das mittellosen Kindern den Zugang zur Musik eröffnet. Kürzlich fand ein grosses Jugendmusikfestival statt, wo die Kinder zeigen konnten, was sie gelernt haben.

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- Nothilfe Libanon

Krieg im Libanon: „Hilflos, verloren, gefangen“

Nach der Eskalation des Konflikts im Nahen Osten sind Zehntausende auf der Flucht. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst setzt seine regulären Programme aus und leistet Nothilfe. JRS-Direktor Pater Daniel Corrou SJ warnt: „Besonders Kinder benötigen dringend Unter­stützung!“

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- Ägypten

Gemeinsam wachsen – Engagement für benachteiligte Mädchen überwindet religiöse Schranken

In Minia, einer Stadt 250 Kliometer südlich von Kairo, haben sich die Lebensumstände in den letzten Jahren massiv verschlechtert. Vor allem Frauen und Mädchen leiden unter körperlicher, verbaler und sexueller Gewalt, Töchter werden nicht in die Schule geschickt, sondern stattdessen früh verheiratet. Vor diesem Hintergrund hat die Jesuits & Brothers Association ein Projekt gestartet.

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