Syrien: Da sein, trotz alledem
Die Folgen des Kriegs in Syrien sind allgegenwärtig: Zerstörte Häuser, fehlende medizinische Versorgung, explodierende Preise und soziale Spannungen prägen das Leben. Millionen stehen täglich vor unmöglichen Entscheidungen: Essen oder Medikamente? Schule oder Arbeit? Bleiben oder gehen? Die Jesuiten und die Teams des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) bleiben präsent, begleiten Menschen in besonders betroffenen Vierteln von Aleppo, Homs und Damaskus – mit medizinischer Hilfe, psychosozialer Begleitung, Bildung und sicheren Orten für Kinder und Familien.
Projekt X31261 Syrien
Ort:
Damaskus, Aleppo, Homs
Partner:
P. Vincent de Beaucoudrey SJ, JRS-Landesdirektor Syrien
Zielgruppe:
In Syrien hilft der Jesuit Refugee Service an drei Standorten Binnenvertriebenen, Geflüchteten und besonders vulnerablen Familien mit Nothilfe, Bildungsangeboten und psychosozialer Betreuung; die Jesuiten unterstützen vor Ort Gemeinden, Jugendliche und junge Erwachsene durch Seelsorge, Bildung, Freizeitangebote, spirituelle Begleitung, Dialog- und Friedensarbeit. Im Fokus steht die Stärkung lokaler Gemeinschaften.
So hilft Ihre Spende:
- 200 € tragen die medizinische Grundversorgung einer chronisch kranken Person für ein Jahr
- 500 € sichern psychosoziale Gruppenangebote für zehn Familien über vier Wochen
- 1.000 € finanzieren warme Mahlzeiten und Bildung für ein Kind pro Jahr in einem jesuitischen Zentrum










